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SCF-Volleyballer wollen im Kampf um den Nichtabstieg auch in Friedberg Chance suchen

 

Für die Freisinger Volleyballer geht es am kommenden Samstag um 20.00 Uhr zum TSV Friedberg. Nach den zwei überraschenden Siegen gegen die beiden Spitzenteams der Dritten Liga will der SCF mit großem Selbstvertrauen auftreten und auch in der Partie gegen den Tabellensechsten weitere wichtige Punkte im Kampf um den Nichtabstieg holen.

Die Situation für den SC Freising hat sich trotz der beiden Siege gegen den Tabellenführer Hammelburg und dem Zweiten Neumarkt nicht groß verändert. Weiter rangiert man auf dem neunten Platz der Dritten Liga und damit auf einem Abstiegsplatz. Der Abstand auf das rettende Ufer und damit zum TSV Zschopau beträgt aber nur einen Punkt und auch der MTV München liegt nach seiner überraschenden Niederlage in der Vorwoche mit nur zwei Punkten Vorsprung in Schlagdistanz.

Daher wollen die Domstädter natürlich auch in der Partie beim TSV Friedberg um jeden weiteren Punkt kämpfen. Personell kann man dabei fast aus dem Vollen schöpfen und man wird wohl mit elf Spielern nach Schwaben reisen. Einzig verzichten muss man auf Hane Künecke, der aus privaten Gründen nicht dabei sein kann. Ob der Ausfall zu taktische Umstellungen führt, wird sich wohl erst in der weiteren Trainingswoche zeigen, in der auch noch ein Trainingsspiel gegen den Regionalligisten Lohhof auf dem Programm steht.

Der TSV Friedberg liegt im Moment auf dem sechsten Platz der Dritten Liga und konnte im Verlauf der Saison neun seiner 17 Spiele für sich entscheiden. Damit rangiert das Team um das Trainerduo Sven Lehmann und Alexander Hurler sozusagen im Niemandsland der Tabelle, denn weder mit dem Aufstieg noch mit dem Abstieg hat der letztjährige Dritte etwas zu tun. In den letzten Woche zeigten die Schwaben aber eine ansprechende Form und feierten einen Sieg über das Stützpunktteam Kempfenhausen sowie zwangen sie die beiden Spitzenteams der Liga jeweils in den Tiebreak. Am Nikolaustag konnten die Friedberger auch das Hinspiel zwischen den beiden Mannschaften in vier Sätzen für sich entscheiden, wobei es eine enge Partie war und die Begegnung auch im vierten Durchgang in die andere Richtung hätte kippen können. Entscheidend für den SC Freising wird sicher sein, wie man den Friedberger Schlüsselspieler Andreas Eichhorn in den Griff bekommt, der auf Erfahrung in der 1.Bundesliga zurückgreifen kann und in der Vorrunde in den entscheidenden Situationen für den Unterschied sorgte.

Weiter positiv blickt SCF-Trainer Tom Gailer auf das vorletzte Auswärtsspiel der Saison: „Friedberg ist eine sehr unbequeme Mannschaft und könnte durchaus noch weiter oben in der Tabelle stehen. Wir sind jedoch auch gut drauf und wollen den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen. Wir wissen, dass wir in der Lage sind gegen jedes Team der Liga zu punkten, aber dafür müssen wir wieder mit Emotion und Leidenschaft auftreten und an unserem oberen Leistungslimit spielen.“

Falls es mit Punkten auf dem Konto für die Freisinger Volleyballer klappen sollte, könnte auch der Sprung auf einem Nichtabstiegsplatz möglich sein. Doch dabei ist man abhängig von den Ergebnissen der Konkurrenten, da an diesem Wochenende auch Zschopau in Neumarkt und München in Niederviehbach gefordert ist. Der Abstiegskampf in der Dritten Liga bleibt also wohl bis zum Ende der Saison spannend…

 

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