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Klassenerhalt und Nichtaufstieg - Freud und Leid liegen nah beieinander

 

Am letzten Spieltag der Dritten Liga sichern sich die Volleyballer des SC Freising den Klassenerhalt mit einem 3-0 (-26, -23, -20) beim TSV Zschopau. Vor der großen Kulisse von 430 Zuschauern war man in den entscheidenden Momenten der 83 Spielminuten die coolere Mannschaft. Die Damen unterlagen beim Endspiel in Friedberg mit 1-3 (12, 23, -18, 17) und verpassten damit leider die Meisterschaft.

 

Die Ausgangslage war für den SC Freising vor dem Abstiegsfinale in Zschopau klar. Ein Sieg würde den Klassenerhalt bedeuten. Bei einer Niederlage wäre man auf die Schützenhilfe aus den anderen Hallen angewiesen. Mit vollem Kader, großem Selbstbewusstsein und der Unterstützung von 25 mitgereisten Fans nahm man die Mission „Nichtabstieg“ in Angriff.

Die Kulisse war auf jeden Fall einem großen Finale würdig. 430 Zuschauer verwandelten die Halle in Zschopau in einem wahren Hexenkessel, in dem die mitgereisten Freisinger Unterstützer nicht an Lautstärke dem Heimpublikum zurück steckten. Beide Mannschaften starteten ein wenig nervös in die Begegnung, so dass es einige Aufschlagfehler zu sehen gab. Nach etwa fünf Minuten zog das Niveau jedoch kräftig an, beide Teams agierten mit einem sehr sicheren Sideout und so gab es auch nie eine größere Punktedifferenz als zwei Punkte. In der Endphase mit spektakulären Ballwechseln hatte der SCF das glücklichere Ende für sich und konnte nach dem 28-26 in Führung gehen. Nach gutem Beginn im zweiten Satz verlor der SCF-Express jedoch ein wenig den Faden und sah sich dann einem 11-18 Rückstand gegenüber. Eine Aufschlagserie von Philipp Geißelmeier brachte das Team wieder in Schlagdistanz und nach einem weiteren Break war der Ausgleich hergestellt. In der spannenden Schlussphase behielt der SCF wieder die besseren Nerven und konnte somit mit 25-23 erhöhen. Ein Punkt war damit schon in der Tasche, aber nur ein Sieg sollte den sicheren Klassenerhalt bedeuten. Und genauso machten die Freisinger Volleyballer weiter: Hohe Aufschlagdruck, Kampf in der Abwehr und die emotionale Spielweise sollten der Schlüssel zum Erfolg sein. Vorentscheidend war hier sicher die Serie vom 12-13 auf 17-13, die ein wenig die Moral der Gastgeber brach. In der Folge spielte der SC Freising die Partie souverän zu Ende und konnte sich am Ende nach dem 25-20 über einen 3-0 Sieg, Tabellenplatz sieben und den sicheren Klassenerhalt freuen.

Überglücklich war natürlich auch SCF-Trainer Tom Gailer: „Wahnsinn, was wir für eine Rückrunde hingelegt haben. In den entscheidenden Momenten waren wir heute cooler und auch etwas glücklicher. Großen Respekt jedoch auch vor Zschopau, die ein toller Gastgeber waren und wohl bei zwei Absteigern weiter in der Liga verweilen. Heute werden wir den Nichtabstieg wie eine Meisterschaft feiern und erst nächste Woche werden wir alles analysieren und die Planungen für die kommende Saison angehen.“

Glückwünsche zur Meisterschaft gehen in der Dritten Liga an den TV/DJK Hammelburg, die in der nächsten Saison in der 2.Bundesliga antreten. Neben dem TSV Mühldorf muss wohl bei der wahrscheinlichsten Konstellation von zwei Absteigern der MTV München den Gang in die Regionalliga antreten.

Leider nichts zu feiern gab es für die Freisinger Damen alias „Geile Uschis“. Beim Meisterschaftsfinale zwischen dem Tabellenersten Friedberg und dem Zweiten Freising musste man sich mit 1-3 (12, 23, -18, 17) geschlagen geben. Nachdem man im ersten Satz überhaupt nicht ins Spiel fand, steigerte man sich deutlich im zweiten Durchgang. Dieser ging jedoch auch knapp verloren, so dass man sich einem 0-2 Rückstand gegenüber sah. Der SCF steckte jedoch nicht auf, kämpfte weiter und holte sich auch den dritten Spielabschnitt mit 25-18. Die Schwäbinnen zeigten jetzt aber, dass sie nicht zu Unrecht an der Tabellenspitze stehen, schlugen zurück und machten mit dem abschließenden 25-17 den 3-1 Sieg, die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga klar.

Leider konnte auch Unterhaching im Duell mit Mauerstetten nicht Schützenhilfe leisten, so dass am Ende Platz drei in der Tabelle für die „Geilen Uschis“ steht. Als fairer Verlierer zeigte sich aber SCF-Trainer Falk Ullmann: „Friedberg war am heutigen Tag die bessere Mannschaft und hat sich damit verdient die Meisterschaft gesichert. Schade, dass wir nicht mit der Relegation für unsere gute Saison belohnt wurden.“

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